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		<title>MVPO.com: Aktuelle Nachrichten aus M-V</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten aus M-V gestellt durch MVPO</description>
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			<title>MVPO.com: Aktuelle Nachrichten aus M-V</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten aus M-V gestellt durch MVPO</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 07:58:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Landesregierung startet zweite Export-Tour </title>
			<link>http://www.mvpo.com/index.php?id=56&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14389&#38;cHash=3d6ea8504a69c41ba80da50db93a5031</link>
			<description>Schwerin/MVPO  Wie kann unser Unternehmen auf ausländischen Märkten erfolgreich  sein? Vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b></b>Schwerin/MVPO&nbsp; Wie kann unser Unternehmen auf ausländischen Märkten erfolgreich  sein? Vor dieser Frage stehen viele Firmen in Mecklenburg-Vorpommern.
Um  heimischen Unternehmen den Sprung auf ausländische Märkte zu  erleichtern und die Außenwirtschaft anzukurbeln, startet die  Landesregierung am 26. Juni ihre zweite Export-Tour. In dieser  Veranstaltungsreihe können sich Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern  bei bereits erfolgreich exportierenden Unternehmen über deren  Erfahrungen informieren.
Neu ist in diesem Jahr die Ausrichtung  der Export-Tour auf ausgewählte Branchen. So richtet sich der Auftakt  der Export-Tour an Firmen aus der Gesundheitswirtschaft. Er findet am <b>26. Juni 2012 um 16.00 Uhr</b> bei der Firma <b>Oehm und Rehbein GmbH in Rostock</b>  statt und wird von Ministerpräsident Erwin Sellering eröffnet. Das  Medizintechnik-Unternehmen ist der IHK-Exportpreisgewinner des letzten  Jahres.
Außerdem stehen Expertender Industrie- und Handelskammern,  der Handwerkskammern, der AUMA – Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der  Deutschen Wirtschaft, der Euler Hermes Kreditversicherungs-AG, der  GTAI-Außenwirtschaftsfördergesellschaft des Bundes, des Hauptzollamtes  Stralsund, des Landesförderinstituts Mecklenburg-Vorpommern, der TBI  Technologie-Beratungs-Institut GmbH, der BioCon Valley GmbH und der  Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit GmbH für  Gespräche zur Verfügung.
In der zweiten Hälfte des Jahres sollen  weitere Stationen der Export-Tour mit den Ministern Dr. Till Backhaus  (Schwerpunkt: Ernährungswirtschaft), Volker Schlotmann (Schwerpunkt:  Energietechnik) und Harry Glawe (Schwerpunkt: Verarbeitendes Gewerbe)  folgen.
Interessierte Unternehmenkönnen sich an das  Außenwirtschaftsreferat der Staatskanzlei oder dieIndustrie- und  Handelskammern und Handwerkskammern wenden.Die Teilnahme ist kostenfrei.&nbsp;
MVPO Schwerin red/sn]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			<category>Neues aus dem Land</category>
			<category>Newsletter</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 07:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Probebetrieb beim Digitalfunk des Landes verläuft planmäßig und die Kosten liegen im vorgegeben Rahmen. </title>
			<link>http://www.mvpo.com/index.php?id=56&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14388&#38;cHash=718c7052ea9c9c9f8b33bd22cc8fa013</link>
			<description>Dchwerin/MVPO  Innenminister Lorenz Caffier (CDU-Foto) widerspricht Meldung der Ostseezeitung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dchwerin/MVPO &nbsp;Innenminister Lorenz Caffier (CDU-Foto) widerspricht Meldung der Ostseezeitung vom Mittwoch. 
&quot;Das neue Digitalfunknetz hat sich aus Sicht der Mitarbeiter von  Polizei, Feuerwehr, Rettungskräften und Katastrophenhilfe schon nach  kurzer Zeit im Probebetrieb bewährt&quot;, stellte Minister Caffier fest.
Das  Ziel des Probebetriebes ist es festzustellen, wo das Funknetz noch  lückenhaft ist. Diese Kenntnisse werden in den nächsten Monaten genutzt,  um die Abdeckung zu vervollständigen. 
&quot;Der Kostenrahmen für den  investitionsseitigen Aufbau des digitalen Netzes bleibt in dem geplanten  Rahmen. Das der Betrieb eines bestehenden Funknetzes dauerhaft Kosten  verursacht, liegt in der Natur der Sache. In der mittelfristigen  Finanzplanung haben wir diese Ausgaben vorgesehen und die Opposition  würde anders in der Presse reden, wenn sie den Bericht vollständig  gelesen hätte&quot;, sagte Innenminister Caffier und ergänzte: &quot;dass das Land  die Kosten für den Aufbau des digitalen Funknetzes übernommen hat und  die Kommunen nur an den Betriebskosten beteiligt sind.&quot;
Um die  Voraussetzungen für den digitalen Funkbetrieb&nbsp; zu schaffen, mussten rund  120 Basisstationen baulich vorbereitet, mit Funktechnik ausgerüstet und  an die beiden Vermittlungsstellen des Landes angebunden werden.  Weiterhin wurden bisher ca. 15.000 von rund 20.000 Endgeräten im Land an  die Nutzer bei der Landespolizei und den Kommunen ausgegeben. &nbsp;
MVPO Schwerin red/sn]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			<category>Neues aus dem Land</category>
			<category>Newsletter</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 07:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendhaus in Schwerin Lankow und Kinder- und Jugendtreff in der Weststadt erhalten Zertifizierung GUT DRAUF </title>
			<link>http://www.mvpo.com/index.php?id=56&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14387&#38;cHash=08cc61ab762e8c2f748be19d4a4be885</link>
			<description>Lankow/MVPO  Das Jugendhaus der Caritas in Schwerin Lankow und der Kinder- und  Jugendtreff...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lankow/MVPO &nbsp;Das Jugendhaus der Caritas in Schwerin Lankow und der Kinder- und  Jugendtreff &quot;Westclub One&quot; in der Schweriner Weststadt haben am Mittwoch  das Zertifikat GUT DRAUF erhalten. 
Durch die Auszeichnung wird die gute  Arbeit der Häuser bei der Gesundheitsaufklärung für Jugendliche  gewürdigt. &quot;Es ist viel einfacher, präventiv durch ausreichend Bewegung  und eine vernünftige Ernährung, eine gesunde Lebensweise zu fördern als  sich später schlechte Angewohnheiten wieder abzugewöhnen&quot;, sagte  Gesundheitsministerin Manuela Schwesig am Mittwoch.
Das Jugendhaus  in Lankow und der Kinder- und Jugendtreff &quot;Westclub One&quot; veranstalten  mit den Jugendlichen regelmäßig Sportturniere, es wird gemeinsam  gekocht, Fachleute sprechen mit den Jugendlichen über ihre  Essgewohnheiten. Gleichzeitig werden Einblicke in die Essgewohnheiten  anderer Kulturen gegeben.
GUT DRAUF ist eine vernetzte  Jugendaktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Mit der  bundesweiten Aktion soll die gesundheitliche Situation von 12- bis  18-Jährigen nachhaltig verbessert werden. Dabei geht es um ein  Gesamtkonzept aus Ernährung, Bewegung und Stressregulation.&nbsp;
MVPO Schwerin red/sn
]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			<category>Mecklenburg West</category>
			<category>Newsletter</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 07:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unternehmer des Jahres 2012 in Stralsund geehrt </title>
			<link>http://www.mvpo.com/index.php?id=56&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14386&#38;cHash=615ed879a71cb02e1a5e79601c2453c3</link>
			<description>Stralsund/MVO  Glawe: Preis ist Lob und Anerkennung für die heimische Wirtschaft - In...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Stralsund/MVO&nbsp; Glawe: Preis ist Lob und Anerkennung für die heimische Wirtschaft - In Stralsund sind am Mittwoch die &quot;Unternehmer des Jahres 2012&quot;  ausgezeichnet worden.
 &quot;Die Jury hat es sich nicht leicht gemacht, mehr  als 100 Bewerbungen sind im Vorfeld eingegangen. Dies spricht für die  breite Resonanz und hohe Akzeptanz des Preises bei uns in  Mecklenburg-Vorpommern. Es ist inzwischen DER Preis der Wirtschaft hier  im Land&quot;, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry  Glawe am Mittwoch vor Ort. Wirtschaft und Politik suchen seit fünf  Jahren landesweit gemeinsam die Unternehmer des Jahres. 
&quot;Mit dem  Landeswettbewerb wollen wir sowohl die Leistung der Unternehmen als auch  deren Bedeutung für das gesamte Land würdigen. Die Bewerber kamen dabei  aus vielen verschiedenen Branchen. Das verarbeitende Gewerbe, Handwerk  und Tourismus waren ebenso vertreten wie Handel, Bau und  Dienstleistungen&quot;, so Glawe weiter. Ein gutes Drittel der Vorschläge  wurde dabei von Kommunen, Landkreisen und Wirtschaftsförderern  eingereicht, ein Drittel kam von Unternehmen und Einrichtungen und ein  knappes Drittel waren Vorschläge von Belegschaften oder  Privatpersonen.&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
Insgesamt wurden Preise in drei Kategorien  sowie zwei Sonderpreise vergeben. &quot;Alle Preisträger stehen  stellvertretend für viele Unternehmen bei uns im Land, die die  Wirtschaft voranbringen, Arbeitsplätze schaffen und somit auch  Perspektiven für ein lebenswertes Mecklenburg-Vorpommern aufzeigen&quot;,  sagte Glawe weiter. &quot;Die Verbreiterung der industriellen Basis, mehr  industrielle Wertschöpfung, die Schaffung wissensbasierter  Arbeitsplätze, die Förderung der gewerblichen Wirtschaft und die  Vernetzung von Zukunftsfeldern bleiben die wichtigen Aufgabenfelder der  Wirtschaftspolitik. Mittelstandsförderung, Verbundforschung und  Fachkräftesicherung sind dabei wichtige Stichworte.&quot;
Träger des  branchenübergreifenden Wettbewerbs sind das Ministerium für Wirtschaft,  Bau und Tourismus, der Ostdeutsche Sparkassenverband mit den Sparkassen  in Mecklenburg-Vorpommern, die drei Industrie- und Handelskammern, beide  Handwerkskammern und die Vereinigung der Unternehmensverbände  Mecklenburg-Vorpommern. Medienpartner ist der NDR.
1.	Kategorie &quot;Unternehmerpersönlichkeit&quot; 	
Jörg Sinnig, SIV. AG, Roggentin
In  der Kategorie &quot;Unternehmerpersönlichkeit&quot; werden Gesamtentwicklung des  Unternehmens, Managementqualitäten und Vorbildfunktion der leitenden  Persönlichkeit geehrt. In diesem Jahr geht der Preis an Jörg Sinnig, dem  Vorstandsvorsitzenden der SIV AG aus Roggentin bei Rostock. Das  Unternehmen gehört zu den führenden Anbietern kommerzieller Software von  privaten und kommunalen Versorgungsunternehmen. Im vergangenen Jahr  erwirtschafteten seine 310 Mitarbeiter einen Umsatz von 30,8 Millionen  Euro. 
2.	Kategorie &quot;Unternehmensentwicklung&quot;		
Peter und Steffen Ruhnau, Haff-Dichtungen GmbH Ueckermünde
Die  Kategorie &quot;Unternehmensentwicklung&quot; zeichnet kleine und mittlere  Unternehmen aus, die in ihren Branchen oder Geschäftsfeldern  außerordentlich erfolgreich sind. Preisträger in dieser Kategorie ist in  diesem Jahr die Haff Dichtungen GmbH Ueckermünde. 1994 wurde das  Unternehmen in eine GmbH umgewandelt. Mit einer Hand voll Mitarbeiter  hatte man begonnen. Das Unternehmen beschäftigt sich mit der Herstellung  und dem Vertrieb von Dichtungen und Dichtungsmaterialien, technischen  Artikeln und unterschiedlichste Produkte, die dazu gehören und auch  gehandelt werden. 90 Prozent des Gesamtumsatzes stammen aus der  Eigenproduktion und werden durch die knapp 40 Mitarbeiter selber  hergestellt. 
3.	Kategorie &quot;Fachkräftesicherung &amp; Familienfreundlichkeit&quot; 
Hoffmann-Druck GmbH, Sibille Ruge, Wolgast
Hoffmann-Druck  ist eine der ältesten Firmen in der Region Vorpommern und besteht nach  eigenen Angaben bereits seit 1839. Die Hoffmann-Druck GmbH wurde 1990  gegründet. Das Unternehmen ist kontinuierlich gewachsen.&nbsp; 2003 wurde in  die moderne Offset-Drucktechnik und in neue Schneidemaschinen  investiert. 2010 wurde die nächste Offsetmaschine angeschafft. Im  vergangenen Jahr wurde eine Niederlassung in Ueckermünde eröffnet. 25  Mitarbeiter sind beim Unternehmen beschäftigt. Gedruckt werden Zeitungen  und alle Arten von Druckerzeugnissen. Zum Kundenstamm gehören  Unternehmen aus MV, aber auch in Berlin, Nordrhein-Westfalen und  Schleswig-Holstein. Da die Firma immer ein Familienbetrieb war, sind den  Ruge`s die Familien und auch die ihrer Mitarbeiter immer sehr wichtig  gewesen. Die Hoffmann Druck GmbH darf sich &quot;Top – Ausbildungsbetrieb&quot;  nennen.&nbsp; Schon zweimal stellten sie die Landes- und Bundessieger in der  Berufsausbildung. Die Vereinbarkeit von Beruf &amp; Familie ist für sie  Herzenssache und gelebter Alltag. Kinderbetreuungskosten werden  übernommen, es gibt Gleitzeiten für die Mitarbeiter und angepasste  Schichtzeiten. Nachwuchsgewinnung ist immer wichtig gewesen. Auch die  Unternehmensnachfolge ist geregelt. 
4.	Sonderpreis &quot;Lebenswerk&quot;	
Reinhard Lemke bis 2011 Geschäftsführer Mecklenburger Kartoffelveredlung Hagenow GmbH
Reinhard  Lemke wurde 1991 Hauptgeschäftsführer und übernahm mit drei weiteren  Mitarbeitern das Unternehmen. Heute sind rund 250 Mitarbeiter dort  beschäftigt und die Erzeugnisse aus der Mecklenburger  Kartoffelveredlungs GmbH gehen nach ganz Europa und in die halbe Welt.  Entstanden ist inzwischen einer der modernsten Produktionsstandorte für  Kartoffeltrockenprodukte in Europa. 
Reinhard Lemke hat sich durch  seine hohe Professionalität und die große Fachkompetenz auf dem Gebiet  der Kartoffelveredlung einen Namen gemacht. Sei es der Aufbau des  Vertragsanbaus von Kartoffeln mit den hiesigen Bauern, die Entwicklung  neuer Produkte von den Flocken für Bäckereien bis zum Gourmetpüree sowie  die Auseinandersetzung mit den Themen Natur und Umwelt und  umweltgerechte Technologien.
5.	Sonderpreis &quot;Erfolgreiche Integration&quot;		
Tran Thi Thanh Thu - Inhaberin des Blumenladens &quot;Hamis Blumenwelt&quot; in Rostock
Die  verheiratete Mutter von zwei Kindern erfüllte sich einen Traum. Als  Existenzgründerin hat sie nach der Wende ein eigenes Blumengeschäft in  Lütten Klein aufgemacht. Darüber hinaus engagiert sie sich weiter. Im  Bildungswerk der Wirtschaft half sie als Dolmetscherin und als Dozentin.  So gab und gibt unsere Preisträgerin Kurse für die Existenzgründung.  Insgesamt schon 16 Mal stand sie dabei unterstützend zur Seite.&nbsp; Doch  auch ihr Geschäft behielt sie immer fest im Auge. Seit dem Jahre 2007  bildet sie nun auch eigene Lehrlinge aus und qualifizierte sich zur  Floristen-Meisterin. Tran Thi Thanh Thu kümmert sich auch heute um  Landsleute und andere Migranten. Im deutsch-vietnamesischen Verein  kümmert sie sich um die Familien. Frau Thy organisiert Fahrten für  Kinder aus sozial schwachen Familien und sammelt Spenden. Seit dem  vergangenen Jahr engagiert sie sich auch verstärkt im Verein &quot;Migra  e.V.&quot;, der sich um Migranten in Rostock kümmert.
Zum Wettbewerb
Der  Landeswettbewerb &quot;Unternehmer des Jahres in Mecklenburg-Vorpommern&quot; ist  in den drei Kategorien mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Alle Preisträger  erhalten eine Stele und eine Urkunde. 37 Nominierungen und Vorschläge  gab es in der Kategorie &quot;Unternehmerpersönlichkeit&quot;, 47 in der Kategorie  &quot;Unternehmensentwicklung&quot; und 19 in der Kategorie &quot;Fachkräftesicherung  &amp; Familienfreundlichkeit&quot;.&nbsp; Die Jury hat zudem zwei  Sonderpreisträger ausgewählt, die auf Grund ihrer  Unternehmensentwicklung und der Gründungsidee ausgezeichnet wurden. &nbsp;
MVPO Stralsund red/hst]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			<category>Neues aus dem Land</category>
			<category>Newsletter</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 07:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Raub in Teterow schnell aufgeklärt</title>
			<link>http://www.mvpo.com/index.php?id=56&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14385&#38;cHash=355884111b967f6a97b48c03550796a5</link>
			<description>Teterow/MVPO  Ein 29-jährige Geschädigte lies am  Mittwochabend (16.05) gegen 22:30 Uhr den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Teterow/MVPO&nbsp; Ein 29-jährige Geschädigte lies am  Mittwochabend (16.05) gegen 22:30 Uhr den ihn bekannten 28-jährigen Täter in seine Wohnung.  Ein weiterer 21-jähriger Täter wartete an der Wohnungstür. 
Es kam zu einem  verbalen Streit zwischen beiden Personen. Plötzlich stand auch der zweite  Tatverdächtige in der Wohnung und der ältere Tatverdächtige schlug sofort mit  seiner Faust in das Gesicht des geschädigten Mannes. Trotzdem der Geschädigte zu  Boden fiel, schlug der tatverdächtige Mann weiter auf ihn ein.  Hierdurch  brachen die Zahnprothese des Geschädigten und ein Schneidezahn heraus. Dann  entwendeten die Tatverdächtigen gemeinschaftlich einen Flachbildfernseher sowie  einen Zierdolch und entfernten sich in unbekannte Richtung.
Der Geschädigte  kennt die beiden Tatverdächtigen und so konnten die eingesetzten Polizeibeamten  die beiden Täter sehr zeitnah bekannt machen. Eine staatsanwaltlich angeordnete  Durchsuchung  der Wohnung des Haupttäters führte zur Auffindung des Raubgutes.  Es wurde dem Eigentümer  nach Abschluss der unaufschiebbaren polizeilichen  Maßnahmen übergeben.<br />Die beiden Tatverdächtigen aus Teterow müssen sich nun  wegen Raubes verantworten. &nbsp;
MVPO Güstrow red/gü]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			<category>Mittleres Mecklenburg</category>
			<category>Newsletter</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 07:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Mythos vom „gesunden Fisch“</title>
			<link>http://www.mvpo.com/index.php?id=56&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14384&#38;cHash=e581097e43e5442f36a618ece1e71357</link>
			<description>Köln/MVPO  Empfehlung zum regelmäßigen Fischverzehr ist in mehrfacher Hinsicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln/MVPO &nbsp;Empfehlung zum regelmäßigen Fischverzehr ist in mehrfacher Hinsicht bedenklich.
Fisch ist angeblich so gesund. Wegen seiner Omega 3 Fettsäuren, Jod, Selen und Vitamin D raten sowohl die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, als auch Krankenkassen und Ernährungsmediziner zu ein bis zwei Fischmahlzeiten pro Woche.
Doch diese generelle Empfehlung hält Lars Gorschlüter, Vorstand des SAVE Wildlife Conservation Fund, für verantwortungslos: „Wir wissen, dass unser Fischkonsum neben all den bekannten positiven Eigenschaften auch etliche Risiken birgt: Sowohl für unsere Gesundheit, als auch für das ökologische Gleichgewicht der Meere.“
Was die Fisch-Befürworter verschweigen: Tatsächlich enthält Fisch nicht nur wichtige Öle, Vitamine und Spurenelemente, sondern auch Gifte: wie Dioxine, Schwermetalle und Antibiotika. Wirklich lebensbedrohlich für den Mensch aber ist in vielen Fischen die hohe Konzentration an Quecksilber. 
Das norwegische Institut für Wasserforschung Niva stellte in einer Studie fest, dass der Quecksilbergehalt in norwegischen Süßwasserfischen in wenigen Jahren um 60% angestiegen ist. Besonders gefährlich, so die Forscher, sei eine spezielle Quecksilberverbindung, das Methylquecksilber. Das kommt in hoher Konzentration in vor allem in fettreichen Meeresfischen vor, weshalb der Verzehr von Thunfisch, Makrele oder Heilbutt ein großes Gesundheitsrisiko darstellt. Diese Fische überschreiten oft die von der WHO festgelegte Höchstmenge an Quecksilber. Die gesundheitlichen Folgen einer Quecksilbervergiftung sind schwerwiegend: Da es sich in den Organen ablagert, kommt es zu neurologischen Ausfällen, zu Nieren- und Leberschäden – bis hin zum Tod durch Organversagen.
Aber auch aus einem weiteren wichtigen Grund hält es der SAVE Wildlife Conservation Fund für unverantwortlich, den Mythos vom „gesunden Fisch“ weiterhin aufrecht zu halten: „Wir wissen, dass 80% der Meere bis an die Belastbarkeitsgrenze befischt oder schon überfischt sind“, meint Lars Gorschlüter. Die Bestandszahlen der europäischen Fischarten gehen seit Jahren zurück. Vier von fünf Arten sind bereist überfischt, die beliebtesten Arten, wie Thunfisch und Makrele, so das Ergebnis eines mehrjährigen Forschungsprojekt der spanischen Universidad A Coruna, gingen in den letzten Jahren um 60% zurück. Ganz aktuell zeigt eine Studie des GEOMAR, Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel, dass ein Viertel aller Fischbestände durch Überfischung sogar komplett zusammengebrochen sind.
Diese und viele weitere alarmierende Zahlen zeigen, dass unsere Meere kurz vor dem Kollaps stehen und erklären, warum Natur- und Umweltschutzorganisationen die Empfehlung der Krankenkassen und Ernährungsgesellschaften äußerst kritisch sehen. Lars Gorschlüter: „Bis die Bestände sich erholt haben, ist unser Appell an die Verbraucher: Verzichten Sie ganz auf Fisch und schützen Sie nicht nur die Meere, sondern auch Ihre eigene Gesundheit!“.
MVPO News red/d]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			<category>Nachrichten Deutschland</category>
			<category>Newsletter</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 07:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zur Ablehnung der Initiative der Hansestadt Rostock den Neudierkower Weg in Mehmet-Turgut-Weg umbenennen zu lassen </title>
			<link>http://www.mvpo.com/index.php?id=56&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14383&#38;cHash=aa0d6649858f131b1197758b9679ce3f</link>
			<description>Rostock/MVPO  Die Mitglieder des Migrantenrates  sind empört  und enttäuscht über die ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rostock/MVPO &nbsp;Die Mitglieder des Migrantenrates  sind empört  und enttäuscht über die  einstimmige Ablehnung, durch die Mitglieder des Ortsbeirates Dierkow  Ost-West, der Initiative der  Hansestadt Rostock den Neudierkower Weg in Mehmet-Turgut-Weg, nach dem Rostocker  Opfer der rechten Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU),  umbenennen zu lassen. 
„Wenn der Ortsbeirat nicht  genügend Informationen über Mehmet Turgut habe – sagte Herr Juri Rosov,  Vorsitzender des MIGRO- sollte der Ortsbeirat logischerweise die Entscheidung  vertagen. Offensichtlich wollte der Ortsbeirat sofort eine Entscheidung  treffen“.
Die Argumentation der  Ablehnungsgründe, die in der lokalen Presse bekannt wurde, ist sehr  unsolidarisch und es fehlt an Zivilcourage.   Wenn man dieser Argumentation folgt, dann wäre es nicht möglich irgendwo  in Rostock oder in Deutschland eine Straße umzubenennen, die uns an Neo-Nazi  Gewalt und Terror erinnern kann.  
Der Migrantenrat bedauert es  auch, dass in dieser Argumentation der Ablehnung einige Bürger den Vergleich  zwischen dem Mord von Mehmet Turgut und dem Mord von Antje Struck ins Spiel  gebracht haben. So ein Vergleich ist unmenschlich  und bedarf keines Kommentars.
Mit der Initiative der  Umbenennung  wollten  der Oberbürgermeister der HRO und andere  Stadtoberhäupter von Nürnberg, Hamburg,  München, Dortmund, Kassel und Heilbronn ihre Solidarität mit den Opfern der  neonazistischen Verbrecher zeigen und die Morde von neun Mitbürgern und einer  Polizistin gedenken und mahnen. Inzwischen sind in anderen Städten Umbenennungen  und andere Aktivitäten realisiert worden.    Wir fragen uns, warum so etwas in Rostock nicht möglich ist.
Der Migrantenrat bleibt bei  seiner Position, dass unsere Stadt so einen bedeutenden symbolischen Akt  braucht. Er  sieht in der Initiative der Hansestadt  Rostock  zur Mahnung und Erinnerung den  ersten Schritt, der zeigen sollte, dass solche Gewalttaten in unserer  Gesellschaft nicht geduldet oder wiederholt werden dürfen.
Der Oberbürgermeister und die  Bürgerschaft sind in der Pflicht das Gesamtinteresse Rostocks gelten zu  lassen.  Der Migrantenrat ist bereit  seinen Beitrag in dieser Richtung zu leisten.
MVPO Rostock red/hro]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			<category>Hansestadt Rostock</category>
			<category>Newsletter</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 07:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brand eines Einfamilienhauses in  Leopoldshagen</title>
			<link>http://www.mvpo.com/index.php?id=56&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14382&#38;cHash=accd8e05835854fd2ca3b012f1cca259</link>
			<description>Leopoldshagen/MVPO  Am 16.05.2012 gegen 17:30 Uhr kam es in  Leopoldshagen (LK Vorpommern –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Leopoldshagen/MVPO&nbsp; Am 16.05.2012 gegen 17:30 Uhr kam es in  Leopoldshagen (LK Vorpommern – Greifswald) zu einem Brand in einem  Einfamilienhaus. 
Der 71-jährige Bewohner des Hauses heizte den Kaminofen an.  <br />Kurze Zeit später bemerkte er Qualm im Haus und stellte fest, dass es im  Wohnzimmer brannte. 
Er begann sofort mit Löschmaßnahmen und ließ  gleichzeitig die Feuerwehr informieren. Die aus vier umliegenden Gemeinden  eingesetzten Freiwilligen Feuerwehren brachten den Brand unter Kontrolle,  konnten aber den Dachstuhl nicht mehr retten. Dieser brannte vollständig  nieder.  <br />Es entstand ein Sachschaden von ca. 30.000,- €. Personen wurden  nicht verletzt. Die genaue Brandursache ist zum jetzigen Zeitpunkt ungeklärt.  <br />Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Sie wird durch einen  Brandursachenermittler unterstützt&nbsp;
MVPO Landesdienst red/hgw]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			<category>Neues aus dem Land</category>
			<category>Hansestadt Greifswald</category>
			<category>Vorpommern Ost</category>
			<category>Newsletter</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 07:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU/FDP-Fraktion - Wirtschaft stärken und nicht weiter besteuern</title>
			<link>http://www.mvpo.com/index.php?id=56&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14381&#38;cHash=6cec53688059b8c7f6d56d9d01eb9a04</link>
			<description> 
Schwerin/MVPO  Die CDU/FDP-Fraktion in der Stadtvertretung sieht den Vorstoß der ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b> </b>
Schwerin/MVPO &nbsp;Die CDU/FDP-Fraktion in der Stadtvertretung sieht den Vorstoß der  Oberbürgermeisterin zur Einführung einer Übernachtungssteuer kritisch. 
 Gleichzeitig fordert die Fraktion, dass im Haushalt eine Verschiebung der Mittel  zugunsten der Wirtschaftsförderung und des Stadtmarketings vorgenommen wird.  
„Vor dem Hintergrund der Haushaltslage müssen alle Vorschläge auf den  Tisch. Es könne aber nicht sein, dass der Tourismusbranche als wirtschaftlichem  Leistungsträger in der Stadt und für die Stadt auf der einen Seite mit weiteren  Abgaben immer neue Hürden in den Weg gestellt werden und die Oberbürgermeisterin  auf der anderen Seite zu den dringend gebotenen Einsparungen nicht bereit sei.  Daher ist die isolierte Einführung einer Übernachtungssteuer für sich genommen  das falsche Signal“, erklärte der wirtschaftspolitische Sprecher der  CDU/FDP-Fraktion, Sven Klinger. 
„Die  Einführung neuer Steuern ist grundsätzlich der falsche Ansatz. Es muss  haushaltspolitisch vielmehr Verschiebungen zur Stärkung der Wirtschaftsförderung  und der Tourismusbranche geben. Die CDU/FDP-Fraktion setzt sich in den  Haushaltsberatungen deshalb dafür ein, dass aus zusätzlichen Verkaufserlösen der  kommunalen Grundstücke der Zuschuss für die Wirtschaftsförderung und das  Stadtmarketing um je 10.000 Euro erhöht werden. Der Haupt- und der  Finanzausschuss sind diesem Antrag bereits gefolgt. Mit den erhöhten Zuschüssen  kann beispielsweise die Vermarktung für die angestrebte Weltkulturerbe-Bewerbung  gefördert werden. Ansonsten drohe der vielfach auch von der Oberbürgermeisterin  selbst angepriesene wirtschaftliche Effekt der Bewerbung von vornherein zu  verpuffen&quot;, so Klinger abschließend. 
MVPO Schwerin red/sn
]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			<category>Schwerin</category>
			<category>Newsletter</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kraftstoffpreise in Deutschland - Entspannung an den Zapfsäulen Super E 10 unter 1,60 Euro </title>
			<link>http://www.mvpo.com/index.php?id=56&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14380&#38;cHash=0546d7f5587bbdcb8b5e5f0200445bbf</link>
			<description>München/MVPO  Sprit ist günstiger geworden. Ein Liter Super E10 kostet zurzeit im ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[München/MVPO&nbsp; Sprit ist günstiger geworden. Ein Liter Super E10 kostet zurzeit im  bundesweiten Schnitt 1,585 Euro, das sind zwei Cent weniger als vor Wochenfrist.  Diesel verbilligte sich um 2,3 Cent auf 1,442 Euro. Das zeigt die  Online-Datenbank des ADAC unter www.adac.de/tanken.
Kurzurlaubern rät der ADAC angesichts des morgigen Feiertags  und der Preisschwankungen sich vor dem Tanken darüber zu informieren, wo der  Kraftstoff am billigsten ist. Um zu sparen, sollten die Autofahrer nicht erst  dann an die Zapfsäule fahren, wenn der Tank leer ist. Unter <link http://www.adac.de/tanken>www.adac.de/tanken</link> sind detaillierte  Informationen zur Preisentwicklung auf dem Kraftstoffmarkt  nachzulesen.&nbsp;
MVPO News red/mü]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
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			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:52:00 +0200</pubDate>
			
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